Versicherungsversprechen in den USA
Selbst in Russland wird seit Wochen ein Thema konstant in den Medien diskutiert, in Deutschland ohnehin: Der US-Vorwahlkampf, besonders jener der demokratischen Amtsanwärter. Gerade aus deren Lager kommt auch ein Vorschlag, der die USA spaltet: Die allgemeine Krankenversicherung, die „general healthcare“, ist so in etwa vergleichbar mit unserer gesetzlichen Krankenversicherung und gerade von den ärmeren Bevölkerungsschichten der USA dringend gefordert. Doch bei den Kandidatendebatten ist diese Krankenversicherung für alle nicht das einzige Modell, dass in den Ring geworfen wird.
Die republikanischen Kandidaten, von denen nun nurmehr John McCain im Rennen ist, vertraten und vertreten in dieser Frage klassisch republikanische Ansichten: Eine „Zwangsversicherung“ für alle wäre nur eine zusätzliche Belastung, schränke Freiheiten ein und sei als rein staatliches System ohnehin zu schwerfällig. Ihrer Meinung nach wäre ein stärkerer Wettbewerb zwischen den privaten Versicherern letztendlich gut für die Preise, sodass sich jeder Amerikaner eine Versicherung leisten könne.
Klar ist allerdings allen Kandidaten und auch ihren politischen Lagern, dass das bisherige System nichts mehr taugt. Denn die rein privat organisierten Versicherungen konnten Kunden ablehnen, Beiträge frei festsetzen etc. Daher sind knapp 47 Mio. Amerikaner nicht krankenversichert.
Webseite:
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/941253
- Die Bürgerversicherung
Zur Zeit heiß im Gespräch sind neben Mindestlohn und der allgemeinen Sozialstaatslage auch Themen wie eine Bürgerversicherung oder zumindest eine Erwerbstätigenversicherung für alle Arbeitnehmer. Jedoch sind die Parteien bei ihren Vorstellungen über ein solches System sehr unterschiedlich positioniert, die FDP zum Beispiel hat nun nach Gesprächen mit den berufsständischen Versorgungseinrichtungen wie z.B. der Ärztekammer oder - Navi gestohlen – was zahlt die Versicherung?
Ein Navigationsgerät ist heutzutage Standard für fast jeden Autofahrer, bei manchen Wägen ab Mittelklasse ist es sogar serienmäßig verbaut und fest integriert. Dumm, wenn dann das Auto aufgebrochen und genau das Navigationsgerät getohlen wird. So war es einem Camper passiert, der daraufhin bei seiner Kaskoversicherung Schaden anmeldete. Der Schadensfall wurde ohne weiteres anerkannt und die Erstattung - Versicherung ohne Altersrückstellung
Der Schweizer Versicherungskonzern CSS bietet nun auch auf dem deutschen Markt seine Versicherung ohne Altersrückstellung oder ähnliche Kostenpuffer. Bislang haben alle deutschen Krankenversicherer eine so genannte Altersrückstellung im Tarif, der eigentlich Beitragserhöhungen bei fortgeschrittenem Alter (und damit Gesundheitsrisiko) der Versicherten verhindern soll. Die CSS argumentiert aber zurecht, dass die Anrechnung dieser teuren Rückstellungen nicht mit - ManagedCare – Hausarztvertrag in der Schweiz
Die Schweizer CSS Versicherung bietet ein Krankenversicherungsmodell an, welches dem deutschen Hausarztvertragsmodell sehr ähnelt. Das „Managed Care“ genannte System bietet vergünstigte Tarife oder Sonderkonditionen im Austausch für eine feste Bindung des Patienten an einen Hausarzt oder – und das ist in der Schweiz anders – an eine Risikogruppe. Die Fördermodelle finden denn auch in der - 19% bald auch bei Versicherungen?
Wenn es nach der EU-Kommission geht, könnten bald auch Versicherungs- und Finanzprodukte mit 19% Mehrwertsteuer zu Buche schlagen. In erster Linie soll die Vereinheitlichung zur Transparenz der EU-weiten Mehrwertsteuerregelungen führen und einheitliche Wettbewerbsbedingungen für Versicherungsdienstleister im gesamten europäischen Raum mit sich bringen. Bislang gilt eine Regelung aus dem Jahr 1977, die Finanzdienstleistungen und Versicherungsprodukte vollkommen von
