Versicherungsbetrug wegen 200 €
Beim Wort Versicherungsbetrug denken viele sicher an groß angelegte Halunken-Aktionen, doch oft spielt sich so etwas in kleinen Bereich ab: So landete vor kurzem ein Fall von Versicherungsbetrug vor dem Amtsgericht Grimma. Ein Mann hatte bei seiner Handyversicherung angegeben, dass das Gerät durch einen Sturz kaputt gegangen sei. Die Versicherung jedoch hatte aufgrund von widersprüchlichen Angaben im Fragebogen einen Anfangsverdacht, welcher sich nach einem umfangreichen Gutachten eines Sachverständigen noch weiter verhärtete: Der Mann hatte zwar richtig angegeben, dass sein Handy heruntergefallen sei; jedoch waren einige Schäden nachweislich nicht dadurch entstanden. Es musste also schon eine Vorschädigung vorhanden sein. Die Versicherung verweigerte daraufhin die Leistung völlig zurecht; der Mann klagte jedoch und wurde nun vom AG Grimma zu Schadensersatz verurteilt. Er muss nun die kompletten Gutachterkosten, Personal- und Verwaltungskosten sowie eine Aufwandspauschale zahlen -insgesamt um die 350 €, die besser in einem neuen Handy angelegt gewesen wären.
Webseite:
http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte/de/15856008/Falsche+Angaben+bei+Handyver…
- Falschangabe ist Versicherungsbetrug
Dass man bei Abschluss einer Versicherung wahrheitsgemäß alle risikorelevanten Angaben machen muss, ist gerade durch die Gerichtsentscheidungen in letzter Zeit vielen Versicherten wieder ins Gedächtnis gerufen worden. Leider herrscht an einer anderen Stelle immer noch der Gedanke, dass man bei der Schadensmeldung das ganze doch ein wenig zu den eigenen Gunsten korrigieren könnte – und - Betrugsfall bei der Handyversicherung
Wer eine Versicherung für sein Mobiltelefon abschließt, hat meist ohnehin nicht richtig auf die Finanztips der Experten gehört und eine Menge Geld zum Fenster hinaus geworfen. Wer jedoch versucht, das Geld durch einen Versicherungsbetrug wieder rein zu bekommen, dem kann wirklich nicht mehr geholfen werden. Trotzdem hat ein Mann aus der Nähe von Grimma versucht, - Handyversicherung kündigt bei Betrug
Schadensersatzforderung von der Versicherung – da kann wohl was nicht ganz stimmen? Doch, denn wer seine Handyversicherung vorsätzlich betrügt, kann vor Gericht neben Gutachterkosten und Verwaltungsaufwand auch noch Schadenersatz für laufende Kosten und Verfahrenskosten aufgebrummt bekommen. So hatte ein Mann nach einem Gerichtsurteil des AG Grimma deutlich mehr zu zahlen, als er bei einem erfolgreichen - Versicherung will Schadensersatz
Wer einer Versicherung einen Schadensfall vormacht, macht sich der Straftat des Versicherungsbetruges verantwortlich und muss damit rechnen, dass er erstens die Kosten für den Gutachter, zweitens die Gerichtskosten tragen muss und zudem die Versicherungsleistung verliert. Doch damit nicht genug: die Versicherung will Schadensersatz für eine Falschangabe – mit der offiziellen Begründung, dass dieser die Verwaltungs- - Berufsunfähigkeitsversicherung: Krankheit nicht verharmlosen
Das Thema Berufsunfähigkeit ist schon relativ alt, jedoch ist das Problembewusstsein und vor allem ein angemessenes Vorsorgebedürfnis in der Bevölkerung nach wie vor noch nicht weit verbreitet. Immer noch dominieren vor allem die Schreckensvorstellungen von schlimmen Unfällen oder einem Wohnungsbrand das Versicherungsgebahren vieler Deutscher – dabei ist eine Berufsunfähigkeit mindestens ebenso einschneidend, finanziell bedrohlich und
