Drohen Preissteigerungen nach den Stürmen?
Diese Frage treibt zur Zeit viele Versicherungsnehmer um; schließlich wurden die eigenen Nerven und vor allem Finanzrücklagen durch die wiederholten Stürme ohnehin schon strapaziert. Aus diesem Grund sprachen auch mehrere Unternehmenssprecher von vorerst gleichbleibenden Beiträgen und Prämien; man habe ja auch nach "Kyrill" nicht die Prämien erhöht, wie es der Sprecher der HUK-Coburg auf den Punkt brachte. Jedoch werden die Schäden, die allein durch "Emma" verursacht wurden, auf rund eine Milliarde € geschätzt. Das halten die Rücklagen der Versicherer auf Dauer nicht aus, wie ein Sprecher der HUK-Coburg verlauten ließ. Irgendwann seien einfach die Sparvorräte aufgebraucht, die durch "Kyrill", "Emma", "Paula" und zuletzt "Kristen" stark strapaziert wurden. Da bleibt für den Hausbesitzer nur, die Erhöhung abzuwarten und sich bis dahin möglichst um die Regulierung zu kümmern. Wenn erst einmal alle Schäden ausgebessert und bezahlt sind, kann man sich nach Alternativen auf dem Versicherungsmarkt umsehen. Allerdings wird jeder halbwegs im Markt gefestigte Anbieter Rückschläge durch die Stürme zu verzeichnen haben, weswegen ein allgemeiner Preisanstieg wohl kaum zu vermeiden sein wird.
Webseite:
http://afp.google.com/article/ALeqM5jN9hqllWziWi5rQuwokKXQdkvhdQ
- Rücklagen bald aufgebraucht?
Nach den schweren Stürmen der vergangenen Wochen und den Unfällen aufgrund des erneuten Wintereinbruchs vor allem in Süd- und Ostdeutschland befürchten viele Versicherer ein absehbares Ende der Reservekapazitäten in ihren Kassen. Unmittelbar nach den ersten Schadensbilanzen der Stürme "Emma" und "Kirsten" wurden Stimmen laut, die eine baldige Preiserhöhung vor allem bei den Gebäudeversicherungen voraussagten – - Prämienerhöhung wegen Sturmkatastrophen?
Thorsten Rudnik, Sprecher des Bundes der Versicherten, brachte es in seinem Interview mit dem Tagesspiegel auf den Punkt: Wenn die Schadensmeldungen, welche auf die Stürme "Emma" und "Paula" nun auch "Kirsten" folgten, weiterhin anhalten, müssten die betroffenen Versicherer wohl oder übel ihre Prämien anheben. Der Verbraucher wäre dann damit doppel belastet – auf der einen - Preise steigen trotz Millionenschäden nicht
Bei gewaltigen Schadenssummen, wie sie nach Unwettern oder Naturkatastrophen auf die Versicherungen zukommen, haben die Kunden meist Preiserhöhungen zu befürchten; irgendwie muss das Geld ja wieder in die Rücklagenkassen kommen. Jedoch haben verschiedene Unternehmenssprecher zugesagt, bis auf weiteres erst einmal keine Prämienerhöhungen in der Gebäude- und Hausratversicherungsbranche zu erheben. Man wolle erst die Situation begutachten, - Kaskoversicherung ist Motor des Wachstums
Die HUK-Coburg hat ein Geburtstagskind zu feiern, dass aufgrund seiner Einträglichkeit eine Spitzenparty verdient: Der Tarif Kasko SELECT, eine Kaskoversicherung mit gekoppelter Werkstattbindung, ist laut Vorstand der Wachstumsmotor der HUK Coburg. Das seit der Einführung des Tarifes ansteigende Wachstum bringt Grund zur Freude, entscheidet sich doch knapp jeder zweite Interessent für eine Neuwagen-Vollkasko nach dem - Wiener Städtische mit glänzendem Geschäftsjahr
Trotz des Sturms "Kyrill" und verschiedener kleinerer Wetterschäden kann die Wiener Städtische Versicherung auch für das vergangene Geschäftsjahr 2007 gute Zahlen vorlegen. Die Pressekonferenz, auf der diese Zahlen heute morgen live via Internet der Öffentlichkeit verkündet wurden, gab dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Geyer ausreichend Gelegenheit, die guten Leistungen des Konzerns zu loben. Es wurden besonders im
