Steuern sparen, Gebühren zahlen?
Wenn man auf der Suche nach großen Schlagwörtern und Schreckgespenstern der Finanzwerbung ist, findet man derzeit besonders viele: Abgeltungssteuer, versteuerte Kursgewinne, als vermeintliche Lösung Dachfonds, Steuervorteile. Doch wie so oft in der Werbebranche wird auch hier in erster Linie versucht, dem Kunden künstlichen Druck auf die Schultern zu legen, um sich möglichst schnell zu entscheiden. Besonders brisant ist dies bei der Abgeltungssteuer, die ab 1.1.2009 auf alle Kapitalerträge aus vordefinierten Geldanlagen an den Staat fließen soll. Schon sehen sich Millionen Bundesbürger um ihre Altersvorsorge betrogen, doch wer genau das Gesetzesblatt liest, kann durchaus aufatmen: Anders als bei der Erbschaftssteuer ist es kein blindes Ausnahmenflickwerk, sondern in erster Linie auf kurzfristige Geldgeschäfte getrimmt. Dennoch wird fleißig mit Untergangsstimmung geworben, und so fallen vielen Leuten erst nach Vertragsschluss die teils horrenden Gebühren auf, die man für solche "steuerbefreiten" Dachfonds etc. zahlen muss. Diese sind allerdings manchmal so hoch, dass sie den Steuervorteil bei weitem übertreffen und so im Endeffekt dem Kunden mehr schaden als nutzen. Experten warnen dementsprechend davor, nur nach steuerlichen Gesichtspunkten die eigene Anlage auszuwählen: Diese Überlegung sollte immer erst nach Sicherheits-, Gebühren- und Renditeaspekten liegen.
Webseite:
http://www.handelsblatt.com/News/Zertifikate-Fonds/Fonds-Anlagestrategie/_pv/_p/…
- Gesetzliche Kassen geben mehr für Medikamente aus
Die neuen Statistiken zum Jahresanfang sprechen deutliche Worte: Demnach hatten die gesetzlichen Kassen nach Hochrechnungen des Gesamtdeutschen Apothekerbundes ca. 8% höhere Ausgaben für Medikamente und Impfpräparate. Die Steigerung ist dabei in erster Linie auf gestiegene Kosten, nicht so sehr auf eine höhere Menge an Präparaten zurückzuführen. Laut des Apothekerbundes liegen die Kassen damit aber im - Auswirkungen der Abgeltungssteuer
Die Abgeltungssteuer kommt, so viel ist sicher. Seit Monaten sind Finanzexperten und vor allem Finanzdienstleister damit beschäftigt, den verunsicherten Kunden möglichst umfangreich Informationen zum Thema zu geben und natürlich Spartipps zu verbreiten. Die neue Abgeltungssteuer gilt nämlich für alle kapitalbildenden und -ausschüttenden Geldgeschäfte; so etwa Aktienhandel, aber eben auch Lebensversicherungen etc. Ein großer Tipp der - Abgeltungssteuer und die Folgen für Anlagestrategien
Die Abgeltungssteuer kommt ab nächstem Jahr, und wird den Finanzmarkt im Bereich der Anlagestrategien gehörig aufwirbeln. Denn die neue Steuer belastet vor allem die bislang ungeschlagenen Sparanlagen und Aktieninvestments. Da wird die Frage wieder aktuell, inwiefern Fondsversicherungen doch wieder eine gute Alternative zu den bisherigen Topanlagen werden. Die Abgeltungssteuer wird ab Anfang 2009 satte 25% Steuern - "Kampfhunde" – momentane Versicherungslage ausreichend?
Aktuelle Problematik in der Schweiz: Sowohl der Verand der Hundehalter als auch der der Versicherungsgesellschaften lassen deutlich Kritik am Bundesratsentwurf der Versicherungspflicht für "gefährliche Hunde" verlauten. Der Bundesrat hatte einen Entwurf auf den Weg gebracht, nachdem Halter von unter die "Kampfhund"-Kategorie fallenden Tieren gesetzlich zu Versicherungen bezüglich ihres Tieres verpflichtet werden. Jedoch behaupten diverse Stimmen, dass - Abgeltungssteuer: Beratung boomt
Noch rund 5 Monate, dann kommt sie – die Abgeltungssteuer, die dann auf alle Kapitalerträge Steuern erhebt. Von vielen Ökonomen als verhaltene Tobin-Steuer oder gar als kleines Zugeständnis an Organisationen wie Attac angegriffen, hat sich die schon 2007 beschlossene Reform im Bewusstsein der Finanzwelt verankert. Bei Befragungen sowohl der Finanzberater als auch der Kunden ist
