Private Altersvorsorge auch in Spanien
Juni 27, 2009 von Versicherung
Kategorie: Aktuelles, Rentenversicherungen, Sonstiges, Spartipps, Top, Versicherung
Um sich im Alter ein schönes Leben machen zu können, ist es erforderlich, dass man selbst die Initiative ergreift und sich entsprechend absichert. So empfiehlt es sich, eine private Altersvorsorge zu treffen, so dass ein sorgenfreier Lebensstandard auch im Alter gesichert werden kann. Neben Deutschland ist es auch in Spanien notwendig, dass Menschen eine private Altersvorsorge haben, denn auch hier recht die gesetzliche Rente nicht aus. Momentan liegt die Maximalrente, die an in Spanien erreichen kann, bei 30.000 Euro im Jahr. Diese Summe wird allerdings nur in Ausnahmefällen erreicht, da es notwendig ist, dass der Versicherte immer den Höchstbetrag bezahlt hat. Demnach kann der Großteil der Bevölkerung diese Voraussetzung nicht erfüllen und bekommt weitaus weniger Rente im Jahr vom Staat. Ein wichtiges Thema für alle, die in Spanien leben und arbeiten, sollte also die private Altersvorsorge sein, denn auch hier fördert der Staat das Vorhaben. Für die private Altersvorsorge gibt es verschiedene Möglichkeiten. So existiert beispielsweise der so genannte Pensionsplan. Die Beiträge, die gezahlt werden, können komplett von der Steuer abgesetzt werden. Dieser Pensionsplan ist für Arbeitnehmer, Selbstständige und Firmen gleichermaßen als Altersvorsorge geeignet. Ein wichtiger Punkt, den man in Bezug auf diesen Vorsorgevertrag wissen sollte, ist, dass die Zahlungen an den tatsächlichen Beginn der gesetzlichen Rentenzahlungen gekoppelt sind. Dies hat zur Folge, dass eine Auszahlung des Pensionsplans erst erfolgen kann, wenn die gesetzliche Rente abgerufen wurde. Aus diesem Grund dauert die Laufzeit der Verträge bis zum 65. Lebensjahr. Sollten in der Zwischenzeit Pläne anstehen, aus Spanien wegzuziehen oder sollte es Schwierigkeiten bei den Zahlungen geben, so ist es auch möglich, den Vertrag ohne Beitragszahlungen weiter laufen zu lassen. Dann wird das Kapital, welches bereits eingezahlt wurde weiter verzinst und kann trotzdem zu Beginn der Rente ausgezahlt werden. Dem Wunsch einer früheren Auszahlung kann so gut wie gar nicht nachgekommen werden. Das Besondere an diesem Vertrag ist, dass man als Versicherter die Möglichkeit hat, den laufenden Vertrag bei einem anderen Versicherungsgesellschaft weiter laufen zu lassen, wenn sich beispielsweise herausstellen sollte, dass es dort günstigere Konditionen gibt. Die Summe, die man auf den Pensionsplan einzahlen kann, ist geregelt. Pro Jahr sind es bis zu 10.000 Euro bzw. maximal 30% des zu versteuernden Einkommens. Beim Erreichen des 50. Lebensjahres steigt die Summe auf 12.500 Euro pro Jahr. Mit den Einzahlungen können Sie das zu versteuernde Einkommen senken und senken somit gleichzeitig die Steuern an sich. Auch für Geringverdiener lohnt sich ein solcher Pensionsplan.
- Sorgen Sie frühzeitig vor
Sorgen Sie vor! Haben Sie schon einmal an ihre Zukunft gedacht? An Ihr Leben im Alter? Wenn nicht, sollten Sie dies schleunigst nachholen und sich über eine zusätzliche, private Altersvorsorge informieren! Bereits jetzt ist sicher, dass Sie im Alter nicht mehr alleine von der gesetzlichen Rentenversicherung leben können, denn diese wird gerademal Ihren Grundbedarf decken. Um - Rente: wie viel muss versteuert werden?
Seit 2005 sind Rentenzahlungen steuerpflichtig, weil der Anteil der Rente der versteuert werden muss schrittweise angehoben wird, ist Vielen unklar wie viel von ihren monatlichen Renteneinkünften steuerpflichtig ist. Außerdem gelten unterschiedliche Regelungen für die gesetzliche und private Altersvorsorge oder die Betriebsrente. Da ist es schwer in den Regelungen des Alterseinkünftegesetzes den Überblick zu behalten. Die Grundidee - Private Altersvorsorge – Grundsicherung oder Zusatz?
Während in Deutschland die Diskussion im Bereich der privaten Altersvorsorge längst den Punkt erreicht hat, an dem die selbstständige Vorsorge als unverzichtbar zur Lebensstandarderhaltung und die gesetzliche Rente eher als Zubrot gesehen wird, ist in Österreich noch ein großes Vertrauen in die sozialen Sicherungssysteme und vor allem in das Rentensystem vorhanden. Allerdings ist auch hier - Rentensanierung
Renten sind ein Dauerthema – egal ob Erhöhung, neue Anlageformen, die gesetzliche Rente, private Vorsorge etc. pp. Doch neben den ganzen Diskussionen, wie sich Modelle und Finanzentwicklungen auf die Renten in ein paar Jahren und die Renten der zukünftigen Generationen auswirken, wird oft eine Gruppe vergessen: Die Leute, die kurz vor der Rente stehen, ihr - Steuerabgaben ab 2009 auch für Rentner
Ab 2009 wird sich für Senioren einiges ändern. Genau ab diesem Zeitpunkt regelt ein neues Verfahren, welche Rentner unter die neue Renten-Besteuerung fallen. Das Bundesfinanzministerium erhofft sich dadurch im kommenden Jahr Einkünfte in Milliardenhöhe. Jetzt wird vielen Rentnern bewusst, dass eine höhere gesetzliche Rente nicht nur Vorteile mit sich bringt. Jeder ist nun gut beraten

