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Sicherer Shoppen mit Prepaid-Kreditkarten

Februar 1, 2010 von sarah  
Kategorie: Geld und Kreditkarten, Sonstiges

Kreditkarten sind ein beliebtes Zahlungsmittel und besonders beim Online-Shopping ausgesprochen praktisch, manchmal sogar das einzige akzeptierte Zahlungsmittel. Sie sind aber auch relativ riskant, weil man sich über Kreditkartenzahlungen leicht verschuldet und größere Verluste erleiden kann, wenn die Daten geklaut werden. Deshalb bieten Prepaid-Kreditkarten oft eine gute Alternative.
Die Prepaid-Karte wird mittlerweile von einigen Banken angeboten, allerdings zu verschiedenen Jahresgebühren zwischen 30 und 120 Euro. Außerdem wird das Guthaben auf der Karte nicht von allen Banken verzinst. So kostet eine Prepaid-Kreditkarte bei Wirecard Bank 119 Euro im Jahr und es gibt keine Zinsen, während die Karte bei der Landesbank Berlin mit 39 Euro Jahresgebühr recht preisgünstig ist und dazu sogar noch 2,0 bis 3,25 Prozent aufs Guthaben zahlt. Es lohnt sich also die Konditionen gründlich zu vergleichen.
Der große Vorteil dieser speziellen Kreditkarten ist, dass gerade beim Onlineshopping und im Urlaub das Risiko der Kartenzahlung begrenzt ist. Außerdem ist kein Schufa-Auskunft oder Bonitätsprüfung nötig. Per Überweisung wird die Karte bis zum gewünschten Betrag aufgeladen und kann dann auch nicht höher belastet werden. Damit kann nicht nur eine Verschuldung vermieden werden, sondern der Verlust ist auch begrenzt, wenn die Daten geklaut oder missbraucht werden. Besondere Zielgruppe der Prepaid-Kreditkarte sind Kinder und Jugendliche, weil sich so das Kaufverhalten durch die Eltern gut begrenzen und kontrollieren lässt. Entsprechend niedrig ist auch das Mindestalter angesetzt, teilweise werden die Prepaid-Karten schon ab 12 Jahren angeboten.

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